Basics: Was ist ein Plugin?

Vor allem in der Soft­ware kommt der Begriff “Plugin” häu­fig vor, aber auch bei dem soge­nann­ten Plugin‐Hybridauto ist das Wort zu fin­den.
Über­setzt bedeu­tet “plug in” etwa “Steck­vor­rich­tung” oder “Ein­ste­ck­ele­ment”.

In der Software‐Entwicklung wer­den Plugins in ein bestehen­des Sys­tem “ein­ge­scho­ben”, um den Funk­ti­ons­um­fang des Sys­tems zu erwei­tern, zu redu­zie­ren oder ein­fach die Arbeits­ge­schwin­dig­keit des Sys­tems zu opti­mie­ren.

Plugins bei Website‐Systemen:

Im Bezug auf Web­sites kann das bei­spiels­wei­se eine Kom­men­tar­funk­ti­on oder ein Kon­takt­for­mu­lar sein, ein Sho­py­s­tem oder ein Por­gramm zur Ana­ly­se der Besu­cher­ak­ti­vi­tä­ten.

Über den Ein­satz von Plugins herrscht Strei­tig­keit unter den Fach­men­schen. Gefähr­dung der Website‐Sicherhiet und Performance‐Reduzierung zäh­len dabei zu den Haupt­ar­gu­men­ten der Kri­ti­ker. Zwar öff­nen feh­ler­haft pro­gram­mier­te Plugins immer wie­der Sicher­heits­lü­cken, doch bei einer gewis­sen­haf­ten und sorg­fäll­ti­gen Pro­gram­mie­rung ist die Gefahr von Sicher­heits­lü­cken und Performance‐Problemen ver­nach­läs­sig­bar. Nicht zuletzt auch für den Kun­den ist es güns­ti­ger, wenn bei der Ent­wick­lung sei­ner Web­site Plugins ver­wen­det wer­den, denn die­ser Code muss nicht mehr ent­wi­ckelt und geschrie­ben wer­den. Die welt­wei­te Com­mu­ni­ty von Word­Press hat über die Jah­re hin­weg ein gigan­ti­sches Plugin‐Verzeichnis auf­ge­baut, das größ­ten­teils kos­ten­los, gele­gent­lich gegen mode­ra­te Prei­se von jedem WordPress‐Nutzer ver­wen­det wer­den kann. War­um soll­te man das Rad jedes Mal neu erfin­den?

Plugins bei Browsern

Auch Brow­ser kön­nen in ihrer Funk­tio­na­li­tät durch Plugins erwei­tert wer­den. Ein lang­jäh­ri­ges und bei­na­he über­all instal­lier­tes Plugin ist bei­spiels­wei­se das Flash‐Plugin, wel­ches einen Brow­ser über­haupt erst in die Lage ver­setzt, Flash‐Angelegenheiten abzu­spie­len. Wird zur Dar­stel­lung von Website‐Inhalten ein Plugin benö­tigt, so über­gibt der Brow­ser die für ihn nicht inter­pre­tier­ba­ren Daten an das zustän­di­ge Modul. Ist das nöti­ge Plugin vor­han­den, wer­den die Daten dort Inter­pre­tiert und dann zurück an den Brow­ser geschickt und in der NAzei­ge­flä­che des Brow­sers ent­spre­chend aus­ge­ge­ben. Das Pro­blem an Browser‐Plugins ist die Tat­sa­che, dass die Pro­gram­me selbst­stän­dig arbei­ten und damit nicht unter der kom­plet­ten Kon­trol­le des Brow­sers ste­hen.

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