1. All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen
Es gel­ten All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB). Die­se AGB sind Bestand­teil aller Ver­trä­ge mit Mar­cus C. J. Hart­mann, im Fol­gen­den Anbie­ter genannt, und Auf­trä­ge, die ihm erteilt wer­den. Sie wer­den mit der Auf­trags­er­tei­lung durch den Kun­den aner­kannt.

2. Inhal­te von Web­sei­ten
Der Kun­de ist für die Inhal­te sei­ner Web­sei­te ver­ant­wort­lich, und garan­tiert, dass alle Inhal­te frei von Rech­ten Drit­ter sind und er allei­ni­ger Inha­ber aller ver­öf­fent­lich­ten Inhal­te ist.
Der Kun­de stellt den Anbie­ter von allen Ansprü­chen Drit­ter frei. Form, Inhalt oder Zweck der zu erstel­len­den Internet-Seiten dür­fen nicht gegen gesetz­li­che Bestim­mun­gen ver­sto­ßen.
Der Anbie­ter lehnt jeg­li­che Haf­tung für Inhal­te ab, die im Auf­trag des Kun­den rea­li­siert und ver­öf­fent­licht wur­den. Für Inhal­te elek­tro­ni­scher Mit­tei­lun­gen, wie E-Mail usw. wird kei­ne Haf­tung über­nom­men.

3. Zahlungs- und Lie­fer­be­din­gun­gen
Die Ange­bo­te des Anbie­ters sind freiblei­bend.
Der Anbie­ter ist ver­pflich­tet, alle ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen frist- und ter­min­ge­recht zu erfül­len, soweit dies nicht durch unvor­her­seh­ba­re Umstän­de, wie z.B. höhe­re Gewalt oder Infor­ma­ti­ons­ver­zö­ge­run­gen sei­tens des Kun­den unmög­lich wird.
Der Anbie­ter ist in sol­chen Fäl­len eine ange­mes­se­ne Erfül­lungs­frist zu gewäh­ren. Soll­te die Auf­recht­erhal­tung eines Ver­tra­ges eine unzu­mut­ba­re Här­te dar­stel­len, kann der Anbie­ter von die­sem zurück­tre­ten. Ein Scha­dens­an­spruch des Kun­den gegen­über dem Auf­trag­neh­mer ist in die­sen Fäl­len aus­ge­schlos­sen.
Mit der Ertei­lung des Auf­tra­ges wird eine Abschlag­zah­lung fäl­lig, die sich aus der Hälf­te der Auf­trags­sum­me bemisst. Der Rest­be­trag wird bei Über­ga­be der Dienst­leis­tung bzw. der Internet-Seiten fäl­lig.
Klei­ne­re Nach­bes­se­run­gen, wie (klei­ne) Text­um­ge­stal­tun­gen und evtl. Recht­schreib­feh­ler sind inner­halb von zwei Wochen nach Abnah­me des Pro­jek­tes durch den Kun­den kos­ten­frei.
Die vom Anbie­ter gestell­ten Rech­nun­gen sind ohne Abzug inner­halb von 14 Tagen nach Erstel­lung der erbrach­ten Leis­tun­gen zu beglei­chen. Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung des Rech­nungs­be­tra­ges ver­blei­ben alle Rech­te (ins­bes. geis­ti­ges wie mate­ri­el­les Eigen­tum) an den erbrach­ten Leis­tun­gen beim Anbie­ter. Wird die erbrach­te und in Rech­nung gestell­te Leis­tung bei Online-Projekten nicht inner­halb von 30 Tagen bezahlt, so ist der Anbie­ter berech­tigt, das Pro­jekt zu löschen, auch wenn es auf dem Webs­pace des Kun­den gespei­chert ist. Bei Bezah­lung wird das Pro­jekt wie­der auf­ge­spielt.

4. Auf­trags­er­tei­lung und Kün­di­gungs­fris­ten
Der Ver­trag kommt mit Auf­trags­er­tei­lung – durch den Kun­den – und Auf­trags­an­nah­me – durch den Anbie­ter – zustan­de. Die Auf­trags­er­tei­lung erfolgt in schrift­li­cher Form, wobei auch die Auf­trags­er­tei­lung per Email die­ser Form genügt. Ist kei­ne aus­drück­li­che Auf­trags­er­tei­lung erfolgt, wird der wei­te­re auf den Auf­trag bezo­ge­ne, bzw den Auf­trag pla­nen­de Schrift­ver­kehr (Brief wie Email) als still­schwei­gen­de Auf­trags­be­stä­ti­gung her­an­ge­zo­gen. Auf­trä­ge kön­nen nur unver­züg­lich und in benann­ter Form zurück­ge­nom­men wer­den. Unver­züg­lich bedeu­tet hier­bei ohne schuld­haf­tes Zögern durch den Kun­den. Die Beweis­last trifft hier­bei den Kun­den.

5. Haf­tungs­be­schrän­kung und Haf­tungs­aus­schluss
Der Anbie­ter haf­tet in der Höhe des ver­trag­lich fest­ge­leg­ten Auf­trags­wer­tes, jedoch maxi­mal bis zu 3.000 EUR.
Scha­dens­an­sprü­che aus Unmög­lich­keit der Leis­tung, Ver­schul­den bei Ver­trags­ab­schluß, und uner­laub­ter Hand­lung sind gegen­über dem Anbie­ter aus­ge­schlos­sen, soweit nicht vor­sätz­li­ches oder grob fahr­läs­si­ges Han­deln vor­liegt. Die Haf­tung für Schä­den, die durch Ein­satz von gelie­fer­ter oder instal­lier­ter Soft­ware vom Anbie­ter ver­ur­sacht wer­den, ist aus­ge­schlos­sen, soweit nicht vor­sätz­li­ches oder grob fahr­läs­si­ges Han­deln vor­liegt. Der Kun­de ist für die Siche­rung sei­ner über­ge­be­nen Daten selbst ver­ant­wort­lich, soweit er nicht den Anbie­ter mit der War­tung die­ser Daten beauf­tragt hat. Bezüg­lich des­sen ist die Haf­tung eben­falls auf Vor­satz und gro­be Fahr­läs­sig­keit begrenzt.

6. Nut­zungs­rech­te
Der Anbie­ter räumt dem Kun­den das aus­schließ­li­che, räum­lich und zeit­lich unbe­schränk­te Recht ein, die Web­site zu nut­zen. Die Ein­räu­mung der Nut­zungs­rech­te wird erst wirk­sam (§ 158 Abs. 1 BGB), wenn der Kun­de die geschul­de­te Ver­gü­tung voll­stän­dig an den Anbie­ter ent­rich­tet hat.
An geeig­ne­ten Stel­len wer­den in die Web­site Hin­wei­se auf die Urhe­ber­stel­lung des Anbie­ters auf­ge­nom­men. Dies erfolgt in der Regel im Impres­sum der Web­site. Der Kun­de ist nicht berech­tigt, die­se Hin­wei­se ohne Zustim­mung des Anbie­ters zu ent­fer­nen.
Das Nut­zungs­recht gilt nur für die Nut­zung der Web­site ins­ge­samt bzw. von Bestand­tei­len der Web­site im Inter­net. Der Kun­de ist nicht berech­tigt, ein­zel­ne Gestal­tungs­ele­men­te der Web­site oder die voll­stän­di­ge Web­site in ande­rer Form – ins­be­son­de­re in gedruck­ter Form – zu nut­zen, ohne eine aus­drück­li­che Geneh­mi­gung vom Anbie­ter dafür erhal­ten zu haben.

7. Sons­ti­ges
Der Anbie­ter ver­pflich­tet sich, gemäß dem Daten­schutz­ge­setz in der jeweils gül­ti­gen Fas­sung zur Geheim­hal­tung aller über­ge­be­nen Kun­den­da­ten. Eine Wei­ter­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten des Kun­den etc. an Drit­te erfolgt nicht. Aus­ge­nom­men hier­von ist die Wei­ter­ga­be von Daten an exter­ne Dienst­leis­ter, die mit der Erfül­lung von Teil­auf­ga­ben des jewei­li­gen Pro­jek­tes betraut wer­den. Die Spei­che­rung von erho­be­nen Kun­den­da­ten und per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten geschiet gemäß Art. 6 Abs 1 b DSGVO zum Zweck der Erfül­lung des Ver­trags­ge­gen­stan­des. Die­se Daten wer­den im Rah­men der gesetz­lich vor­ge­se­he­nen Fris­ten gelöscht, wenn der ver­trag­lich defi­nier­te Ver­wen­dungs­zweck oder ein Haf­tungs­an­spruch sei­tens des Kun­den gegen den Anbie­ter nicht mehr gege­ben ist.

8. Schluss­be­stim­mun­gen
Soll­ten ein­zel­ne Bestim­mun­gen der AGB oder des Ver­tra­ges unwirk­sam sein, so bleibt die Wirk­sam­keit des übri­gen Ver­tra­ges hier­von unbe­rührt. Anstel­le der unwirk­sa­men Bestim­mun­gen gel­ten die gesetz­li­chen Rege­lun­gen des BGB bzw. HGB sowie der für die Ver­trags­be­zie­hun­gen ein­schlä­gi­gen Rechts­vor­schrif­ten der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.
Für die ver­trag­li­chen Bezie­hun­gen gilt aus­schließ­lich deut­sches Recht.

Gerichts­stand ist Fürth.