Basics: Was ist ein Corporate Design (CD)?

Wie in jeder Bran­che pas­siert es auch in der Gestal­tung, dass man unbe­wusst Begrif­fe benutzt, die für einen selbst zwar selbst­er­klä­rend sind, die der Kun­de aller­dings nicht kennt oder mit etwas völ­lig ande­rem ver­bin­det. So bei­spiels­wei­se auch das “CD”. Manch einer möch­te mich jetzt sicher auf die Ver­wen­dung des fal­schen Arti­kels hin­wei­sen, da es ja DIE CD ist.
In die­sem Fall han­delt es sich aber nicht um die CD‐Rom, die wir im Super­markt kau­fen und in den CD‐Player legen, son­dern um das Gestal­tungs­sche­ma eines Unter­neh­mens.

Das soge­nann­te Cor­po­ra­te Design wird von Gestal­tern und Wer­be­tä­ti­gen wohl vor allem wegen der Län­ge mit CD abge­kürzt und defi­niert mehr oder weni­ger streng die Farb­welt des Unter­nehms, die Logo‐Geometrie, bestimm­te Abstän­de zu Logos, Signets, Slo­gans, Schrift­grö­ßen und Alter­na­tiv­schrif­ten.

Warum gibt es das Corporat Design?

Das Cor­po­ra­te Design schafft eine opti­sche Iden­ti­tät, die schon von Wei­tem auf den ers­ten Blick und ohne Lesen erkannt wer­den kann. Ein kon­ti­nu­ier­li­ches Ein­hal­ten des CDs garan­tiert also, dass der Betrach­ter sofort weiß, um wes­sen Ange­bot es geht. Die Auf­merk­sam­keit, die Ihm bei der Suche nach die­ser Infor­ma­ti­on sonst ver­lo­ren gegan­gen wäre, hat der Betrach­ter nun für den Inhalt des Medi­ums übrig.

Kann das CD geändert werden?

Selbst­ver­ständ­lich steht einer CD‐Änderung zunächst nichts im Wege. Um mit der CD‐Umstellung erfolg­reich zu sein, soll­te für die Akti­on aller­dings viel Zeit in die Pla­nung und noch mehr Zeit in die Durch­füh­rung inves­tiert wer­den. Ein wort­wört­li­ches Umkrem­peln der Unter­neh­mens­er­schei­nung in einer Nacht‐ und Nebel­ak­ti­on wird Ihre Ziel­grup­pe ver­un­si­chern, was unver­meid­bar und unmit­tel­bar mit “Sympathie‐Entzug” und Kennt­nis­ver­lust ein­her geht. Der Pro­zess der Ände­rung soll­te daher behut­sam und schritt­wei­se durch­ge­führt wer­den, um die Men­schen an die Ände­run­gen zu gewöh­nen. Vie­le Kun­den wer­den im Ide­al­fall zwar unter­be­wusst Mer­ken, dass der Fly­er wäh­rend der Umstel­lung plötz­lich ein etwas ande­res “Fee­ling” ver­mit­telt, aber im Ide­al­fall wird die Umstel­lung erst auf­fal­len, wenn jemand zufäl­lig nach der Umstel­lung einen Fly­er von vor zwei Jah­ren neben den aktu­el­len Fly­er hält.

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