Fachtext vs Werbetext

Contentmarketing durch Fachtexte

“Inhhalt ist König” pre­di­gen vie­le Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rer berech­tig­ter­wei­se ihren Kun­den und hal­ten die­se dazu an, auf Web­site und Soci­al Media Kanä­len Inter­es­san­te Fach­tex­te zu den The­men­ge­bie­ten des Unter­neh­mens zu ver­öf­fent­li­chen.

Doch der Unter­schied zwi­schen Fach­text und wer­ben­der Markt­schreie­rei ist wohl dem einen oder ande­ren Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rer und Web­mar­ke­ting­spe­zia­lis­ten ent­gan­gen. So wer­den in vie­len Tex­ten, die durch Ihre Beti­te­lung als ver­meind­li­che Fach­tex­te wahr­ge­nom­men wer­den, weni­ger fach­li­che Infor­ma­tio­nen ver­mit­telt, als Wer­be­sprü­che und Kauf­auf­for­de­run­gen geklopft.

Vor­stel­len darf man das Sze­na­rio sich wie folgt:

Der Titel eines Arti­kels trifft eine Aus­sa­ge wie “Cle­ver Kochen ohne Hilfs­mit­tel”. Der kur­ze Abs­trakt erklärt: “Es gibt in der Küche vie­le Mög­lich­kei­ten, mit klei­nen Tricks auf gewohn­te Hilfs­mit­tel zu ver­zich­ten.”

Die Ein­lei­tung ist gut und inter­es­sant für Men­schen mit einem Fab­le für Life­hacks oder Leu­te, die häu­fig in frem­den Küchen kochen und sich zeit­be­dingt nicht immer einen Über­blick über die Koch­aus­rüs­tung machen kön­nen.

Doch wenn der eigent­li­che Text dann aus­schließ­lich ver­kün­det, dass man dank des “Küchen­mons­ters 3000” die­ser Fir­ma nur noch die­ses Hilfs­mit­tel benö­tigt und kei­nen Kar­tof­fel­schä­ler mehr, hat der Leser zwar mit­be­kom­men, dass die Fir­ma die­ses Pro­dukt ver­kauft, fühlt sich aber gleich­zei­tig vor­ge­führt — ein nicht zu ver­nach­läs­si­gen­der Scha­den für das Ver­trau­en in das Unter­neh­men. Schließ­lich war die ange­kün­dig­te Infor­ma­ti­on eine etwas ande­re.

How to “Fachtext”

“Wenn ich einen Lexi­kon­ein­trag suche, erwar­te ich kei­ne Kauf­auf­for­de­rung!”

Fach­tex­te zeich­nen Sich durch eine gewis­se — nicht pro­prie­tä­re — Infor­ma­ti­ons­tie­fe und -dich­te aus, die unab­hän­gig von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen wie­der und wei­ter ver­wen­det wer­den kann. Wich­tig ist also beim Ver­fas­sen eines der­ar­ti­gen Tex­tes, aus­nahms­wei­se die fir­men­ei­ge­nen Wer­be­in­ter­es­sen außen vor zu hal­ten. Das mag gera­de Marketing-Leitern und Wer­be­fach­men­schen schwer Fal­len, aller­dings stei­gert dies das Anse­hen bei den Kun­den unge­mein.

Den­noch muss natür­lich nicht kom­plett auf die Prä­sen­ta­ti­on haus­ei­ge­ner Pro­blem­lö­sun­gen ver­zich­tet wer­den. So kann bei­spiels­wei­se gegen Ende des Tex­tes auf eine Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on zu die­sem The­ma hin­ge­wie­sen wer­den, oder man zeigt pas­sen­de bewer­ben­de Produkt-Artikel in der Side­bar neben dem Fach­text.

 

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